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In der gleichen Reihenfolge wie beim ersten Mal fanden zwischen Mittwoch, dem 19. Mai und Mittwoch, dem 2. Juni 2021 die zweiten Impfungen in den WFB Werkstätten mit dem Impfstoff Moderna statt. Die letzten waren am 2. Juni Mitarbeitende und Angestellte der Werkstatt zur Arbeitsförderung in Langenfeld.

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Nach mehr als fünf Wochen Vorlaufzeit mit politischen Entscheidungsproblemen und organisatorischen Anlaufschwierigkeiten sind die Beschäftigten der WFB Werkstätten am 21. April 2021 endlich alle das erste Mal durchgeimpft.
An fünf Terminen in den drei Wochen nach Ostern wurden von je drei sehr freundlichen und fixen Impfteams (je eins in Ratingen, Velbert und Langenfeld) rund 750 noch nicht in den Wohneinrichtungen geimpfte Mitarbeitende und impfwillige Fachkräfte mit Moderna geimpft.

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Als das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) Anfang vergangener Woche mit der 9. Auflage des Impferlasses verkündete, dass erstmalig auch den stark gefährdeten Gruppen von Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen in Wohneinrichtungen und Werkstätten für behinderte Menschen Impfangebote gemacht werden sollen, waren die Verantwortlichen der WFB Werkstätten des Kreises gerade dabei, Schnelltestungen für alle Beschäftigten in den Werkstätten vorzubereiten.

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Nachdem die Bundesregierung am 27.01.2021 ihre Corona-Testverordnung ohne ein Wort über die WfbM veröffentlicht hatte, hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Anfang Februar 2021 die eigene Corona-Testverordnung angepasst.
Plötzlich geht, was lange in Verordnungen keine Rolle spielte.

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Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat heute im Rahmen der neuen Corona-Schutz- und Corona-Betreuungs-Verordnungen klargestellt, dass auch der verschärfte Lockdown bis 31. Januar 2021 keine besonderen Auswirkungen auf die WfbM haben werden.
Das Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben wird landesweit nicht pauschal reglementiert.

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Auch wenn die Mitarbeitenden in diesem Jahr auf die beliebten Jahresabschlussfeiern am 22. Dezember verzichten müssen, sind die Werkstätten danach vom 23. Dezember 2020 bis einschließlich 3. Januar 2021 geschlossen.
Am Montag, den 4. Januar 2021 beginnt die Arbeit im neuen Jahr.

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Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat mitgeteilt, dass der zweite harte Lockdown keine Auswirkungen auf die WfbM haben soll. Das Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben soll nicht durch landesweite pauschale Regelungen beeinträchtigt werden.

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Nachdem sich die vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) verordnete vollständige Wiederöffnung mit immer noch reduzierter Besetzung halbwegs eingespielt hatte, fehlen nun auch in den WFB Werkstätten die ersten Mitarbeitenden Infektions- oder Quarantäne-bedingt an allen drei Standorten.

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Mit dem zweiten Lockdown ab dem 2. November gelten erweiterte Regeln für den Zugang zu den Werkstätten. Um in den WFB die Kontakte auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren, ist Dritten der Zutritt bis Ende November untersagt.

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Nachdem sich zunächst alle Städte rund um den Kreis Mettmann zu Risikogebieten entwickelt hatten, hat die Inzidenz auch im Kreis inzwischen einen bedenklich hohen Wert über 100 erreicht. Zwar sind wir noch nicht bei den höchsten Werten in Deutschland, wie in zwei bayerischen Gemeinden, zwei Berliner Stadtbezirken oder Delmenhorst, trotzdem haben Bund und Länder verschärfte Beschränkungen für das öffentliche und private Leben in Kraft setzen müssen.