"Social return on invest (SROI) in Werkstätten für behinderte Menschen"
WFB Werkstätten des Kreises generieren Mehrwert
Kreis Mettmann
(WFB). Im Zusammenhang mit Sozialunternehmen werden häufig nur die öffentlichen Gelder gesehen, die in Form von Entgeltzahlungen, Kostenübernahmen und anderen Zuschüssen in die Unternehmen hinein fließen. Genauso vorhandene finanzielle Rückflüsse fließen meist in andere gesellschaftliche Töpfe. Die Bedeutung der Sozialunternehmen für die öffentlichen Haushalte und die regionale Wirtschaft wirde deshalb meist nicht wahrgenommen.
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"Social return on invest (SROI) in Werkstätten für behinderte Menschen"
Werkstätten für behinderte Menschen der AWN-Gruppe zeigen ihre Wirkung
Von jedem Euro, den die Gesellschaft in eine WfbM investiert, erhält sie 49 Cent direkt wieder zurück.
Langenfeld. Ein Grundsatz gilt fast überall: Wer etwas bezahlt, möchte auch wissen, welche Leistung er dafür erhält. Soziale Dienstleistungen, wie zum Beispiel Angebote für Kinder und Jugendliche oder die Bereitstellung von speziell auf die Situation von behinderten Menschen zugeschnitten Arbeitsplätzen in einer Werkstatt für behinderte Menschen, geschehen naturgemäß in einem Dreiecksverhältnis: Derjenige, der für eine Leistung bezahlt, ist in der Regel nicht der, dem die Leistung direkt zu Gute kommt.
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... Ansprechpartner
... WDR5-Radiobericht vom 30.11.2011
... Interwiev mit Prof. Halfar und Dr. Wagner (youtube.com)

Bundesverdienstkreuz für Jürgen Steinbrücker
Kreis Mettmann
(nst). „Es trifft auf jeden Fall den Richtigen. Ich schätze die Arbeit sehr, die Du hier machst.“ Mit diesen Worten übernahm Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider die Begrüßung der Gäste zur Verleihung des „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ an Jürgen Steinbrücker im Konferenzraum der WFB Werkstätten des Kreises Mettmann an der Langenfelder Kronprinzstraße, "wo du die letzten fast 17 Jahre als ehrenamtlicher Mitarbeiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die WFB tätig bist", so Schneider.
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Ein Gewinn bringendes Jahr für Karoline Schütz
Junge Menschen sind vom „Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)“ in den WFB Werkstätten begeistert
Langenfeld
(jste). Eine echte Richratherin ist Karoline Schütz (20). Wenn Sie erzählt – und das kommt sehr gestenreich daher – spürt man das Temperament und die Begeisterung für eine Aufgabe, die sie gern macht. Der Berufsbildungsbereich der WFB Langenfeld, Lise-Meitner-Straße 13 mit 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung ist seit dem 1. August letzten Jahres für 12 Monate ihr Arbeitsfeld. Karoline Schütz absolviert ein „freiwilliges soziales Jahr“, und dies mit allem Elan.
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Inklusion – ein Reizthema?
Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, liebe Kollegen und Kolleginnen, sehr geehrte Damen und Herren,
die UN Konvention über die Rechte behinderter Menschen wird derzeit intensiv diskutiert, leider immer häufiger unsachlich und einseitig. Deshalb ist an dieser Stelle eine Klarstellung nötig: Artikel 27 der UN Konvention schreibt fest, dass Menschen mit Behinderungen das Recht haben, den Lebensunterhalt durch eigene Arbeit in einem offenen, inklusiven Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld nach ihrer freien Wahl zu verdienen.
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Riesenandrang beim Adventsbasar der WFB Velbert
Velbert
(nst). Wieder einmal zeigte sich, wie beliebt und geschätzt der schon traditionelle Adventsbasar der WFB Velbert ist. Bereits zur Eröffnung um 11 Uhr strömten bei nebligem Wetter zahlreiche Besucher in die WFB Werkstatt des Kreises Mettmann am Flandersbacher Weg. Jeder wollte die schönsten der dargebotenen Artikel ergattern.
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Entwicklung war abzusehen!
Velbert. Schon jetzt zeigt sich, was viele bereits befürchtet haben. Der Wegfall der Zivildienststellen Mitte diesen Jahres wird durch die Einrichtung des Bundesfreiwilligendienstes (BDU) nicht kompensiert.
Auch in den WFB-Werkstätten in Velbert fehlen die helfenden Hände an allen Ecken und Enden. Mehr Information über den BDU und Werbung für ihn würde Abhilfe schaffen, sind sich die WFB-Mitarbeiter einig. Die Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 ist eine große gesellschaftliche Herausforderung.
(von Astrid von Lauff im Velberter StadtAnzeiger)
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Bienenhotels mit Untermietern
Stadt Langenfeld, WFB Werkstätten und Biologische Station arbeiten zusammen
Langenfeld/Velbert/Monheim
(jste). Letztes Jahr waren es Fledermauskästen, in diesem Jahr „Bienenhotels“, die im Auftrag von Stadtplaner Stephan Anhalt und seinem in der Landschaftspflege tätigen Mitarbeiter Jens Mischel im Langenfelder Rathaus von der Schreinerei der WFB Werkstätten des Kreises Mettmann GmbH angefertigt wurden.
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Heißmangel in neuem Gebäude
Ratingen
(WFB). Das neue Gebäude an der Elisabethstraße 17 befindet sich direkt gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr. Die Anfahrt erfolgt entweder über den Alten Kirchweg oder über 'Am roten Kreuz' und Christinenstraße. Danach folgt man den Hinweisschildern 'Capelli-Europe' und nimmt die Einfahrt auf der rechten Seite des Gebäudes. Die WFB Heißmangel befindet sich auf der Rückseite und bietet ausreichend Parkplätze.

Die Öffnungszeiten der Heißmangel sind unverändert von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 15.30 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 14.00 Uhr.
Als Ansprechpartner stehen Ihnen Frau Roes und Herr Kremer unter der Telefonnummer 02173 - 9052-320 zur Verfügung.
... RP-ONLINE

Nur ein kleiner Prozentsatz ist aktiv
Herbert Reul, MdEP, diskutierte mit Vorstandsmitgliedern der WFB-Fördervereine über das Ehrenamt
Langenfeld / Kreis Mettmann. Kaum waren die Gäste der WFB von Geschäftsführer Heinrich Feilhauer begrüßt worden, ging es schon zur Sache. Herbert Reul, Mitglied des Europaparlaments, hatte um ein Gespräch mit Ehrenamtlern der WFB gebeten. Für Feilhauer lag es da nahe, die Vorstände der WFB Fördervereine aus Velbert, Ratingen und Langenfeld zu bitten, aus ihrem Erfahrungsschatz zu berichten.
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Von der Integration zur Inklusion
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Hubert Hüppe, überzeugte sich beim Besuch der WFB Werkstätten und der Lebenshilfe in Langenfeld von dieser positiven Entwicklung.
Langenfeld/Kreis Mettmann
(jste). „Die größten Barrieren gibt es immer noch in den Köpfen der Menschen.“ Hubert Hüppe, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, weiß, wovon er spricht. Schließlich hat er einen behinderten Sohn und somit reichlich Erfahrung, wie es darum steht, Menschen mit Behinderung gleichberechtigt in die Gesellschaft aufzunehmen.
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Letzte Aktualisierung am:

8. Februar 2012


Aktualisiert am 13.02.2012